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Was Deutschland für die Welt getan hat!

Ohne die Deutschen wäre die Welt doch noch im Mittelalter stehen geblieben.


Deutschland ist bekannt als das Land der Dichter und Denker. Die deutsche Kultur wurde in der gesamten reichen Geschichte Deutschlands einst als wichtiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches und später als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt beeinflusst und geprägt.

SPRECHER: Im Ausland gelten die Deutschen oft als pünktlich, fleißig, ordentlich und humorlos. Dieses alte Bild von den Deutschen hat sich bis heute an vielen Orten der Welt gehalten. Aber aktuelle internationale Studien zeigen, dass es in vielen Ländern heute ein positives Bild von Deutschland und den Deutschen gibt.
Pünktlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit, Direktheit… Das sind ein paar Eigenschaften, die als typisch deutsch gelten. Aber es gibt natürlich nicht nur typisch deutsche Denk- und Verhaltensweisen, sondern auch typisch deutsche Dinge und Produkte, wie zum Beispiel Autos.
Viele Dinge, die heute auf der ganzen Welt unverzichtbar sind, stammen ursprünglich aus Deutschland: die Bohrmaschine etwa, die Thermoskanne oder auch der Universaldübel.
Deutschland ist bekannt als das Land der Dichter und Denker. Die deutsche Kultur wurde in der gesamten reichen Geschichte Deutschlands einst als wichtiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches und später als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt beeinflusst und geprägt.

„Wie wir Deutschen ticken“: Verschmust und kreativ statt langweilig und diszipliniert. Pflichtbewusst, diszipliniert, pünktlich und langweilig, dies sind die Eigenschaften, die den Deutschen gerne zugesprochen werden.
Präzision und Pünktlichkeit, Gartenzwerg und Sauerkraut - so mancher Stereotyp rund um den Deutschen ist weltweit bekannt. Nicht jede Nation hat dabei das gleiche Bild vom typischen Bundesbürger.

25 typische deutsche Gerichte & leckere Spezialitäten : fehlt noch

Zuverlässigkeit, Umgänglichkeit und Geselligkeit sind Eigenschaften, die oft in den Deutschen gesehen werden. Jeder fünfte Niederländer beschreibt die Deutschen als nette und freundliche Menschen, immerhin ein Fünftel der Franzosen betont die Partnerschaft mit den europäischen Nachbarn.

Erfindungen:

Obwohl man das Instrument eher mit dem französischen Chanson assoziiert, wurde es tatsächlich 1822 von Christian Friedrich Ludwig Buschmann erfunden. Der Instrumentenbauer aus Thüringen entwickelte nicht nur das Akkordeon, auch die Mundharmonika wird ihm zugeschrieben.

Der Buchdruck – Johannes Gutenberg (1440)
Bereits vor fast 600 Jahren entwickelte der damalige Goldschmied Johannes Gutenberg den Buchdruck. Noch heute wird seine Erfindung als eine der bedeutendsten in der Geschichte angesehen. Gutenberg nutzte seine Kenntnisse der Schmiedekunst und baute eine Vorrichtung aus beweglichen Lettern, die auf einer Schiene beliebig verschoben werden konnten und zusätzlich mit Farbe versehen wurden. Auf diese farbig markierten Buchstaben wurde anschließend ein weißes Blatt Papier gelegt und mithilfe der Maschine zusammengepresst. Kurze Zeit später stellte Gutenberg so die erste Druckfassung der Bibel her.
Der Buchdruck markierte zusammen mit der Reformation Martin Luthers eine Revolution in der Sprache und Schrift. Erstmals konnten so auch einfache Menschen an gedruckte Texte gelangen, die nun in wesentlich kürzerer Zeit in größere Menge produziert werden konnten.

Das Reinheitsgebot – Herzog Wilhelm IV. von Bayern (1516)
Bier gab es schon lange bevor Herzog Wilhelm IV. es durch das Reinheitsgebot weiterentwickelte. Bier wurde zu jener Zeit oft mit Pech, Ochsengalle oder Schlangenkraut gepanscht. Erst 1516 wurde festgelegt, dass Bier nur aus Gerste, Wasser und Hopfen bestehen durfte. Diese Zusammensetzung ist als deutsches Reinheitsgebot bekannt und gilt als die erste bis heute gültige Lebensmittelvorschrift der Welt.

Die Homöopathie – Samuel Hahnemann (1797)
Samuel Hahnemann war Arzt, Apotheker und Chemiker und entwickelte mit der Homöopathie eine der umstrittensten deutschen Erfindungen. Es handelte sich hierbei um ein alternativmedizinisches Heilverfahren, das die bis dato angewandte Medizintechnik ergänzen sollte. So wurden brutale Methoden, wie etwa der Aderlass infrage gestellt und vereinzelt auf die weniger rabiaten Behandlungen der Homöopathie gesetzt. Dabei wurden Patienten zunächst befragt, um ihren seelischen und körperlichen Zustand nachvollziehen zu können. Danach wurden den Betroffenen Zuckerkügelchen – auch bekannt als Globuli – verabreicht, die in ihrer Zusammensetzung nur zu einem sehr geringen Anteil einen Wirkstoff besitzen.
Hahnemann verfolgte mit dieser Methode eine zufällige Erkenntnis: Wird den Betroffenen ein Mittel gegen ihr Leiden verabreicht, das der Krankheit gleicht wird eine Kunstkrankheit geschaffen. Diese dominiert die natürliche Krankheit und kann so dabei helfen die Beschwerden der Betroffenen zu lindern. Heute wird die Homöopathie aber auch von vielen Kritikern angezweifelt. Ihre Wirkung, die über einen Placebo-Effekt hinausgeht, ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht bewiesen.

Die Glühbirne – Heinrich Göbel (1854)
Viele Menschen glauben, dass die Idee zur Glühbirne von dem amerikanischen Erfinder Thomas Edison stammt. Er war derjenige, der im Jahr 1879 die erste Kohlefaden-Lampe herstellte und darauf auch Patent anmeldete. Heinrich Göbel hingegen entwickelte die erste Glühbirne bereits im Jahr 1854 – also 25 Jahre früher. Der deutsche Unternehmer und Erfinder versäumte es allerdings ein Patent auf seine Erfindung anzumelden, weshalb diese Erfindung heute zu großen Teilen Thomas Edison zugesprochen wird.

Das Telefon – Johann Philipp Reis (1859)
Von Johann Philipp Reis stammt die Erfindung des Telefons. Dem Mathematiklehrer gelang es erstmals Laute und Töne in elektrische Ströme umzuwandeln und somit den Schall an einem anderen Ort wiederzugeben. Ähnlich wie Göbel meldete Reis jedoch kein Patent für seine Erfindung an und erst 1875 wurde das Telefon von Graham Bell weiterentwickelt und schließlich von ihm patentiert.
Der erste Satz, der über ein Telefon von einem Ort zum anderen übertragen wurde lautetet übrigens: Das Pferd frisst keinen Gurkensalat.

Das Periodensystem – Lothar Meyer (1864)
Ein jeder, der sich an den Chemieunterricht zurückerinnert denkt unweigerlich an das Periodensystem. Diese Erfindung stammt von dem deutschen Chemiker Justus Lothar Meyer. Parallel zum russischen Chemiker Dimitri Mendelejew entwickelte er eine Ordnung der chemischen Elemente. Damals waren erst 63 der heute 118 chemischen Elemente bekannt.
Mithilfe des Periodensystems konnte Meyer die Elemente untereinander ordnen und so erkennen, dass chemische Eigenschaften, die einander ähnlich sind sich periodisch wiederholen. Im Gegensatz zu damals werden heute statt des Atomgewichts die Anzahl der Protonen innerhalb eines Kerns zur Bestimmung der Position des Elements im Periodensystem verwendet.

Der Dynamo und der Elektomotor und die Straßenbahn – Werner von Siemens (1866)
Werner von Siemens entdeckte zunächst das dynamoelektrische Prinzip im Jahr 1866. Dabei verbleibt im Eisen eines Elektromagneten der Elektromagnetismus, der ausreicht, um eine Spannung zu erzeugen. Dies war eine Revolution für die Stromerzeugung.
13 Jahre später im Jahr 1879 erfindet Werner von Siemens die „Electrische Eisenbahn“, die wir heutzutage als Straßenbahn kennen. Zu Beginn baute er dazu zwei Pferdewagen um, die sich ohne menschliche oder tierische Kraft eigenständig auf Schienen bewegen konnten. Die Wagen wurden damals nicht über eine Oberleitung mit Strom versorgt, sondern ein Generator verbunden mit einer Dampfmaschine am Bahnhof, der als Energiequelle diente, versorgte die erste Straßenbahn über die Schienen mit Strom.
Die erste Strecke, die von der Straßenbahn befahren wurde, befand sich in Berlin und hatte eine Länge von 2,5 Kilometern. Sie erstreckte sich von Groß-Lichterfelde bis zur Preußischen Hauptkadettenanstalt und nahm 1881 den Betrieb auf. Die Straßenbahn brauchte dafür lediglich zehn Minuten.

Das erste Motorrad und das erste Automobil – Gottlieb Daimler und Carl Benz (1885)
Das erste Motorrad wurde 1885 von Gottlieb Daimler erfunden und erhielt damals den klangvollen Namen „Reitwagen“. Das Vehikel war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Automobils und so folgte 1886 die erste Motorkutsche. Sie gilt als das erste Auto der Welt und entstand auch aus der Entwicklung eines durch den neuen Ottomotor betriebenen Bootes, das von Daimler gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach erfunden wurde.
Das Patent für das erste Auto meldete jedoch Carl Benz an. Er tüftelte parallel zu Maybach und Daimler an einer ähnlichen Erfindung und meldete 1886 offiziell das „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ an. Die ersten Fahrten mit dem neuen Automobil unternahm allerdings nicht Benz selbst, da er große Ehrfurcht vor dem lauten Gefährt hatte. Vielmehr war es schließlich seine Frau Bertha Benz, die gemeinsam mit den Söhnen Eugen und Richard Fahrten von bis zu 100 Kilometern Strecke unternahm. Die deutschen Bürger zeigten sich durchaus skeptisch, nachdem die Erfindung einer Kutsche, die ohne Pferde angetrieben wurde, immer bekannter wurde. Erst 1908 waren dementsprechend die ersten Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Aufgrund der hohen Unfallzahlen am Anfang trat knapp ein Jahr später das erste Automobil-Haftpflichtgesetz in Kraft.

Das Gleitflugzeug – Otto Lilienthal (1894)
1894 erkannte der deutsche Forscher Otto Lilienthal, dass die Leistung beim Fliegen vornehmlich durch die Wölbung der Flügel erzeugt wird. Um seine These auszuprobieren, ließ Lilienthal in Berlin-Lichterfelde einen 15 Meter hohen Hügel aufschütten. Er existiert noch heute und ist bekannt als „Fliegeberg“. Von dort aus startete Lilienthal zahlreiche Flüge mit den ersten Gleitflugzeugen. Er konnte in der Luft bis zu 80 Meter Strecke zurücklegen. Lilienthal gilt als der erste Luftfahrtpionier weltweit.

Die Röntgenstrahlung – Wilhelm Conrad Röntgen (1895)
Wie bei vielen Erfindungen spielte auch bei der Entdeckung der Röntgenstrahlung durch den Namensgeber und Physiker Wilhelm Röntgen der Zufall eine entscheidende Rolle. So beobachtete er während eines Versuchs ein Licht, das eigentlich nicht hätte da sein sollen. Dieses Licht stellte die X-Strahlung dar, die zu Röntgens Überraschung Materie durchdringen konnte. Von der X-Strahlung stammt auch die englische Bezeichnung für Röntgenstrahlung X-Ray.
Nach der Entdeckung der neuartigen Strahlung wurde sie vor allem in der Medizin verwendet, um Organe zu untersuchen. Auch für die Betrachtung von Gewebestrukturen ist die Röntgenstrahlung geeignet. So sind zum Beispiel Zähne als weißer Schatten auf dem Röntgenbild zu erkennen und das Zahnfleisch ist als weiches Gewebe dunkler auf den Bildern zu sehen.
Mit seiner Entdeckung revolutionierte Röntgen die Medizintechnik und erhielt 1901 den ersten Physik-Nobelpreis.

Die Relativitätstheorie – Albert Einstein (1915)
Durch die von Albert Einstein formulierte Relativitätstheorie wurde das bisherige Verständnis von Zeit und Raum auf den Kopf gestellt. Er stellte fest, dass Zeitangaben ausgehend von ihrem Bezugssystem relativ betrachtet werden müssten, denn die Zeit hinge immer von dem zu bewegenden Objekt ab. Durch diese Erkenntnisse ebnete er den Weg für weitere Entdeckungen in den Bereichen der Kernforschung und der Astronomie. Darüber hinaus profitierte auch die Quantenphysik von den Entdeckungen Einsteins. Für die Entdeckung des photoelektrischen Effekts bekam er 1921 den Nobelpreis.

Die Kleinbildkamera – Oskar Barnack (1925)
Der Erfinder und Hobbyfotograf Oskar Barnack wollte bei seinen Ausflügen die richtige Belichtungszeit finden, um möglichst gute Fotografien anfertigen zu können. In einem von ihm eigens entwickelten Kasten testete er die Empfindlichkeit eines Filmstreifens. Er benutzte hierfür nicht die damals üblichen großen Platten, sondern verringerte deren Format auf 35 Milimeter.
Der damalige Leiter der Filmkameraentwicklung erschuf in der Firma Leitz daraufhin die Kleinbildkamera. Schon 1925 ging die sogenannte Leica in die Produktion. Dabei steht Leica für Leitz Camera. Durch ihre handliche Größe löste sie nach und nach klobige Plattenkameras für statische Einzelaufnahmen ab und so wurde lange vor der Digitalkamera die erste Handkamera geboren.

Das Fernsehen – Manfred von Ardenne (1930)
1930 erfand der deutsche Forscher Manfred von Ardenne das Fernsehen. Es gelang ihm dank damals modernster Technik Bilder auf der Seite des Senders zu zerlegen und sie beim Empfänger wieder aufzubauen. Zur Hilfe nahm Von Ardenne dabei den Leuchtfleck einer Braunschen Röhre, durch die elektrische Ströme sichtbar gemacht werden. Fünf Jahre später flimmerte dann das erste regelmäßige Fernsehprogramm auf den Bildschirmen.

Die Kernspaltung und Atombombe – Otto Hahn (1938)
Gemeinsam mit Lise Meitner machten Otto Hahn und Fritz Straßmann eine folgenschwere Entdeckung. Während des Zweiten Weltkrieges forschten sie an der Radioaktivität und im Bereich der Atomphysik. Hahn entdeckte, dass beim Beschuss mit Neuronen auf Uran das Element Barium entsteht. Damit war die Kernspaltung geboren. Doch erst Lisa Meitner war es, die mit ihrer Analyse wissenschaftlichen Aufschluss darüber gab, wie ein Uran-Atomkern unter Beschuss von Neuronen zerfällt.
Da sie Jüdin war, musste sie allerdings aufgrund der nationalsozialistischen Regierung in Deutschland das Land verlassen und verzichtete zudem auf ihre Professur. Hahn arbeitete jedoch im Verborgenen weiterhin mit ihr und schließlich konnte er zusammen mit Straßmann die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichen. 1944 erhielt Hahn den Nobelpreis für Chemie. Auch Meitner und Straßmann wurden für den Nobelpreis nominiert, gingen jedoch leer aus.

Der erste Computer – Konrad Zuse (1941)
Weil er keine Lust zu rechnen hatte, entwickelte Konrad Zuse eine Maschine, der es möglich war selbstständig zu rechnen. Der Bauingenieur richtete in seinem Elternhaus eine Werkstatt ein und entwickelte mit dem Z1 das erste Modell eines Computers. Dieser lief jedoch nur rein mechanisch. Im Jahr 1941 entwickelte er schließlich den Z3, den ersten programmierbaren Rechner. Er wird als der erste Computer der Welt angesehen.

Die Chipkarte – Jürgen Dethloff und Helmut Gröttrup (1969)
Die Chipkarte machte erstmals bargeldloses Zahlen möglich und sorgte für eine Revolution im Zahlungsverkehr. Mit seinem Geschäftspartner Helmut Gröttrup entwickelte der Radiomechaniker Jürgen Dethloff einen elektronischen Datenspeicher, der in eine kleine Karte aus Plastik eingebaut werden konnte. 1968 meldeten sie dafür ein Patent an. Dies gilt als erste Version einer Chipkarte. Einige Zeit später, im Jahr 1977 wurde der erste Mikroprozessor in eine Chipkarte eingebaut. Diese neue Technik gilt als weitaus sicherer, als der Magnetstreifen, der zuvor für die Datenübertragung genutzt wurde. Die 25 Quadratmillimeter Silizium, die hierfür in die Chips eingebaut wurden finden wir noch in sämtlicher Bank- und Versicherungskarten.

Das MP3-Format – Fraunhofer-Institut (1988)
Das Fraunhofer Institut legte mit der Entwicklung des MP3-Formats den Grundstein für Walkmans, iPods und andere MP3-Player. Einige Forscher aus Erlangen wollten 1987 Musik komprimieren und schufen nachdem sie großen Aufwand betrieben hatten 1988 das MP3-Format. Es konnte das ursprüngliche Dateiformat um das Zwölffache verkleinern. Nun war es möglich, Musik einfach zu tauschen und auch die Musikindustrie, die zuvor nur durch Platten und CDs ihre Umsätze gemacht hatte profitierte später von der Erfindung aus Deutschland.

Liste deutscher Erfindungen in der Tabelle
Rudolf Diesel – ein großer Erfinder, der seinen Erfolg nicht erlebte. Rudolf Diesel wurde am 18. März 1858 als zweites Kind des Buchbinders und Lederhändlers Theodor Diesel in Paris geboren, wo er auch aufwuchs. Der Vater hatte seine Heimatstadt Augsburg 1848 verlassen und war nach Paris gezogen.

Neben dieser und anderen, weniger überraschenden Erfindungen, die für gewöhnlich den Deutschen zugeschrieben werden, darunter Buchdruck, Bierbrauerei, Autos, Fahrräder, Düsentriebwerke, Zeppeline, Insulin, Aspirin, Kaffeefilter, Gummibärchen und Kindergärten, hat Deutschland der Welt auch die Kontaktlinsen beschert.

Dazu kommt noch die deutsche Kultur aus Musik, Theater, Literatur die auf der ganzen Welt geschätzt wird.